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Besonderheiten im Rathaus

Das Bürgermeisterzimmer:

Hier, wie auch im Vorzimmer des Bürgermeisters, wurde die historische Decke von früher erhalten bzw. nachsaniert. Auch die Fenster, mit Gitter, sind noch so erhalten wie sie früher waren. In den Fensterscheiben kann man Wappen erkennen.

Der Scheffelraum:

Im Scheffelraum befindet sich das Scheffelmaß und die sich in der Westwand befindliche Eisentür von vor 1850/51.

Als Scheffel bezeichnet man:

ein altes Hohlmaß in Deutschland. Allerdings war der Inhalt von Region zu Region verschieden. Sowohl 30 Liter als auch 300 Liter konnte ein Scheffel bemessen. Amtlich festgelegt war der Preußische Scheffel mit 54,962 l, der bayrische Scheffel mit 222,357 l und in Sachsen betrug er wiederum 103,829 l.

In manchen Gegenden Deutschlands ein Ackermaß, nämlich wie viel Boden man mit einem Scheffel Getreide besäen konnte. Dies variierte zwischen 12 und 42 Ar.

Flur- und Zimmertüren in der 1. Etage:

Diese Holztüren stammen aus der Zeit des Umbaus von 1850/51.
Die Tür zum Bauamtsarchiv stammt auch von früher. Das war eine ehemalige Gefängnistür, als damals noch das Kreisgericht in diesem Gebäude war.

Die Saaltüren im Erdgeschoss:

Die zwei Saaltüren sind von 1922.
Auch die Eisentür, die in den Ratssaal führt ist noch aus der Zeit vor dem Umbau.

Treppenhaus:

Im Treppenhaus zwischen dem Erdgeschoss und der 1. Etage wurden historische Bausubstanzen freigelegt. Man kann sie jederzeit begutachten.

Der Keller:

Der Keller wurde vor 3 bis 3 ½ Jahren umgebaut. Aus einem „Abstellraum“ wurde die Bibliothek der Ninnemann- Stiftung.

Der Ratskeller:

Auch im Ratskeller wurden die historischen Decken erhalten bzw. nachsaniert. Am 30. November 1996 konnte der historische „Ratskeller“ zum ersten mal, nach dem Umbau, wieder geöffnet werden.

 
 
 
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